Vorschlag: Standarte
Re: Vorschlag: Standarte
Ohje, schon wieder ein paar Monate vergangen, und zu wenig Zeit für neue Dinge. Das Thema ist auf jeden Fall notiert.
Re: Vorschlag: Standarte
Als Grundlage für die Prrogrammierung schreibe ich hier nochmal das ganze Konzept der Standarte auf, eingearbeitet sind alle Vorschläge der letzten Beiträge.
Wie schon geschrieben hat eine Standarte vorerst noch keine spielmechanische Wirkung, aber es sollen schon die verschiedenen Varianten erschaffen werden können, und es werden die Kampfwerte aufgezeichnet. Daraus können später die Auswirkungen (Boni) auf Talente oder anderes berechnet und ergänzt werden.
FOLGEN
Eine Standarte braucht einen Standartenträger, also eine Einheit, die sie in die Schlacht trägt. Einheiten der selben Partei oder einer gemäß "HELFEN Kampf" verbündeten Partei können der Standarte folgen. (Anmerkung: Das Folgen von Verbündeten wird wahrscheinlich erst später programmiert.)
Träger und folgende Einheiten bilden eine "Armee der Standarte". Alle Einheiten, die einer Standarte folgen, reisen automatisch (wenn sie nicht zu schwer sind) zusammen mit dem Träger. Befehle dazu:
FOLGEN Standarte x
FOLGEN Standarte x Nicht
Die Wirkung ist wie beim FOLGEN einer Einheit, der Befehl gilt jedoch dauerhaft. Wechselt der Träger, folgen alle Einheiten der Armee diesem neuen Träger. Stirbt der Träger, wechselt die Standarte auf eine zufällige andere Einheit der Armee. Stirbt die letzte Armeeeinheit, wird die Standarte in der Region abgelegt und verliert alle Kampfwerte. Mittels NEHMEN kann sie aufgesammelt werden.
Bewegung
Um die Armee zu bewegen, gibt der Träger den Reisebefehl. Alle anderen Armeeeinheiten können einen anderen langen Befehl verwenden (z.B. MACHEN, TREIBEN, LERNEN). Die Wirkung dieses Befehls hängt davon ab, ob die Einheit reist und wie weit sie reist. Je nach Befehl wird mehr oder weniger produziert oder gelernt, ähnlich wie bei Schiffen. (Anmerkung: Dieser zusätzliche lange Befehl "auf Reisen" wird wahrscheinlich erst später programmiert.)
Varianten
Für jede Standarte wird 1 Gold benötigt, darüber hinaus:
Bärenstandarte - 40 Reißzähne
Greifenstandarte - 7 Greifenfedern
Schädelstandarte - 5 Schädel
Wolfstandarte - 12 Wolfsfelle
Koboldstandarte - 30 Koboldohren
Sandwurmstandarte - 1 Elfenbeinzahn
Eine Standarte kann ein beträchtliches Gewicht haben. Im Kampf selbst spielt das keine Rolle. Geht der Standartenträger auf Reisen, muss natürlich für eine Transportmöglichkeit gesorgt werden.
ERSCHAFFEN
Der Produktionsbefehl ist z.B. "ERSCHAFFE Bärenstandarte" und erzeugt eine Standarte mit Grundgröße 1. Für große Armeen kann man die Standarte erweitern, siehe unten. Man benötigt das Talent Juwelierskunst (Stufe 1).
In einem späteren Zug kann man NAME und BESCHREIBUNG ändern. Sobald man dies zum ersten Mal tut, zeichnet die Standarte die Rundenummer auf. Darüber lässt sich das Alter der Standarte berechnen.
Siege und Niederlagen
Die Standarte zählt Siege (S) und Niederlagen (N) getrennt. Gerät ihr Träger in einen Kampf, wird der Ausgang entsprechend gezählt. Aus der Truppenstärke beider Seiten (es fließen Personenzahl, Waffentalent, Stärke der Waffe, Schilde und Rüstungen ein) wird pro Kampf ein Kräfteverhältnis (K) berechnet und aufgezeichnet (1,0 wäre exakt ausgeglichen).
Aus Siegen und Niederlagen können wir den "Ruhm" berechnen, also R = (S - N) / Alter, mit R >= 0.
Das durchschnittliche Kräfteverhältnis V = Summe(K) / (S + N) sagt aus, wie "ehrenvoll" die Armee kämpft.
In der Auswertung sehen die Spieler dann z.B. sowas:
Orkkrieger [ork] von Parteiname [x], 10 Orks.
Träger der Koboldstandarte "Schwarzer Ork". (= NAME)
Kobolde laufen schreiend davon, wenn sie den Schwarzen Ork schon von weitem erblicken. (= BESCHREIBUNG)
Die Armee der Standarte war bereits in 13 Schlachten siegreich.
Der Besitzer sieht zusätzlich die Anzahl der Siege, Niederlagen, das Alter der Standarte sowie Ruhm und Ehre (also die Zahlenwerte Siege: 13 / Niederlagen: 1 / Alter: 25 Wochen / Ruhm: 0,48 / Ehre: 0,75 (= V)).
Standarte erweitern
(Anmerkung: Die Erweiterung wird wahrscheinlich erst später programmiert.)
Für riesige Armeen ist nur eine große Standarte angemessen. Daher könnte man über eine Größenzahl diese Angemessenheit ausdrücken. Das ergäbe bezogen auf die Armeegröße einen Prozentwert, wie effektiv der Ruhm sich auswirkt. Sollte die Armee zu groß und der Prozentwert < 100 sein, kann man die Standarte erweitern/vergrößern, indem man mehr Gold und Trophäen verbaut.
Für diese Ergänzung wird der Unikatsbefehl SCHREIBEN einen Alias erhalten: ERWEITERN (so wie UNTERSUCHEN ein Alias für LESEN ist). Dadurch kann der Code von ERSCHAFFEN einfach bleiben. Dadurch, dass ERWEITERN nach ERSCHAFFEN ausgeführt wird, kann man in der selben Runde gleich die gewünschte Größe erschaffen.
ERWEITERN x 1 erhöht die Größe der Standarte x um 1, indem erneut 1 Gold und die jeweilig benötigten Trophäen für die Erweiterung verbraucht werden. Mit höherem Juwelierskunst-Talent kann die Erweiterung auch stärker ausfallen. Idee: Das benötigte Juwelierskunst-Talent könnte an die Größe gekoppelt sein - für Größe 2 braucht man Juwelierskunst 2, für Größe 3 Juwelierskunst 3 usw.
Durch die Erweiterung vervielfacht sich das Gewicht der Standarte. Die Auswirkung auf "Angemessenheit" ist nicht linear, sondern exponentiell (z.B. verdoppelt sich pro Größenpunkt die maximale Armeegröße; eine Verzehnfachung wäre vermutlich übertrieben.) Was die Basisgröße 1 bedeutet, müsste man noch festlegen. Vielleicht einheitlich 100 Personen, oder je nach Standarte verschieden - eine Greifenstandarte könnte von vornherein beeindruckender sein als eine Bärenstandarte.
Bei Basisgröße B mit Standartengröße S und Armeegröße A wären die Berechnungen wie folgt:
Maximale Armeegröße M = 2^S * (B / 2) (ergäbe Stufen von 100, 200, 400, 800 usw. Personen)
Angemessenheit P = 100 * (M / A) (Prozentwert > 100 würde auf 100 gesetzt).
Effektiver Ruhm = R * P / 100
In der Auswertung sehen die Spieler dann z.B. sowas:
Orkkrieger [ork] von Parteiname [x], 450 Orks.
Träger der Koboldstandarte "Schwarzer Ork", Größe 3. (= NAME und Größe)
Kobolde laufen schreiend davon, wenn sie den Schwarzen Ork schon von weitem erblicken. (= BESCHREIBUNG)
Die Armee der Standarte war bereits in 13 Schlachten siegreich.
Der Besitzer sieht zusätzlich die Anzahl der Siege, Niederlagen, das Alter der Standarte, die Angemessenheit sowie Ruhm und Ehre (also die Zahlenwerte Siege: 13 / Niederlagen: 1 / Alter: 25 Wochen / Angemessenheit: 89% / Ruhm: 0,48 (0,43) / Ehre: 0,36 (= V)).
Auswirkungen von Ruhm und Ehre
Welche Vorteile bringen Standarten nun? Neben dem automatischen Reisen gibt es dazu schon einige Ideen:
- Einheiten der Armee könnten einen TP oder eine Stufe Ausdauer mehr haben. Ein Zugewinn an Waffentalent wäre wahrscheinlich übertrieben.
- Vielleicht bringt die Standarte auch "nur" einen Taktik-Bonus.
- Der Zugewinn von einem Feld Reichweite wäre auch ein mächtiger Bonus.
- Vielleicht könnte die Standarte in einem Kampf, der ohne Taktikrunde stattfände, der Partei mit Standarte trotzdem eine Taktikrunde geben.
- Einheiten erhalten zusätzliche Erfahrungspunkte, solange sie in der Armee sind. Das würde unerfahrene Kämpfer stärker bevorteilen.
Wie schon geschrieben hat eine Standarte vorerst noch keine spielmechanische Wirkung, aber es sollen schon die verschiedenen Varianten erschaffen werden können, und es werden die Kampfwerte aufgezeichnet. Daraus können später die Auswirkungen (Boni) auf Talente oder anderes berechnet und ergänzt werden.
FOLGEN
Eine Standarte braucht einen Standartenträger, also eine Einheit, die sie in die Schlacht trägt. Einheiten der selben Partei oder einer gemäß "HELFEN Kampf" verbündeten Partei können der Standarte folgen. (Anmerkung: Das Folgen von Verbündeten wird wahrscheinlich erst später programmiert.)
Träger und folgende Einheiten bilden eine "Armee der Standarte". Alle Einheiten, die einer Standarte folgen, reisen automatisch (wenn sie nicht zu schwer sind) zusammen mit dem Träger. Befehle dazu:
FOLGEN Standarte x
FOLGEN Standarte x Nicht
Die Wirkung ist wie beim FOLGEN einer Einheit, der Befehl gilt jedoch dauerhaft. Wechselt der Träger, folgen alle Einheiten der Armee diesem neuen Träger. Stirbt der Träger, wechselt die Standarte auf eine zufällige andere Einheit der Armee. Stirbt die letzte Armeeeinheit, wird die Standarte in der Region abgelegt und verliert alle Kampfwerte. Mittels NEHMEN kann sie aufgesammelt werden.
Bewegung
Um die Armee zu bewegen, gibt der Träger den Reisebefehl. Alle anderen Armeeeinheiten können einen anderen langen Befehl verwenden (z.B. MACHEN, TREIBEN, LERNEN). Die Wirkung dieses Befehls hängt davon ab, ob die Einheit reist und wie weit sie reist. Je nach Befehl wird mehr oder weniger produziert oder gelernt, ähnlich wie bei Schiffen. (Anmerkung: Dieser zusätzliche lange Befehl "auf Reisen" wird wahrscheinlich erst später programmiert.)
Varianten
Für jede Standarte wird 1 Gold benötigt, darüber hinaus:
Bärenstandarte - 40 Reißzähne
Greifenstandarte - 7 Greifenfedern
Schädelstandarte - 5 Schädel
Wolfstandarte - 12 Wolfsfelle
Koboldstandarte - 30 Koboldohren
Sandwurmstandarte - 1 Elfenbeinzahn
Eine Standarte kann ein beträchtliches Gewicht haben. Im Kampf selbst spielt das keine Rolle. Geht der Standartenträger auf Reisen, muss natürlich für eine Transportmöglichkeit gesorgt werden.
ERSCHAFFEN
Der Produktionsbefehl ist z.B. "ERSCHAFFE Bärenstandarte" und erzeugt eine Standarte mit Grundgröße 1. Für große Armeen kann man die Standarte erweitern, siehe unten. Man benötigt das Talent Juwelierskunst (Stufe 1).
In einem späteren Zug kann man NAME und BESCHREIBUNG ändern. Sobald man dies zum ersten Mal tut, zeichnet die Standarte die Rundenummer auf. Darüber lässt sich das Alter der Standarte berechnen.
Siege und Niederlagen
Die Standarte zählt Siege (S) und Niederlagen (N) getrennt. Gerät ihr Träger in einen Kampf, wird der Ausgang entsprechend gezählt. Aus der Truppenstärke beider Seiten (es fließen Personenzahl, Waffentalent, Stärke der Waffe, Schilde und Rüstungen ein) wird pro Kampf ein Kräfteverhältnis (K) berechnet und aufgezeichnet (1,0 wäre exakt ausgeglichen).
Aus Siegen und Niederlagen können wir den "Ruhm" berechnen, also R = (S - N) / Alter, mit R >= 0.
Das durchschnittliche Kräfteverhältnis V = Summe(K) / (S + N) sagt aus, wie "ehrenvoll" die Armee kämpft.
In der Auswertung sehen die Spieler dann z.B. sowas:
Orkkrieger [ork] von Parteiname [x], 10 Orks.
Träger der Koboldstandarte "Schwarzer Ork". (= NAME)
Kobolde laufen schreiend davon, wenn sie den Schwarzen Ork schon von weitem erblicken. (= BESCHREIBUNG)
Die Armee der Standarte war bereits in 13 Schlachten siegreich.
Der Besitzer sieht zusätzlich die Anzahl der Siege, Niederlagen, das Alter der Standarte sowie Ruhm und Ehre (also die Zahlenwerte Siege: 13 / Niederlagen: 1 / Alter: 25 Wochen / Ruhm: 0,48 / Ehre: 0,75 (= V)).
Standarte erweitern
(Anmerkung: Die Erweiterung wird wahrscheinlich erst später programmiert.)
Für riesige Armeen ist nur eine große Standarte angemessen. Daher könnte man über eine Größenzahl diese Angemessenheit ausdrücken. Das ergäbe bezogen auf die Armeegröße einen Prozentwert, wie effektiv der Ruhm sich auswirkt. Sollte die Armee zu groß und der Prozentwert < 100 sein, kann man die Standarte erweitern/vergrößern, indem man mehr Gold und Trophäen verbaut.
Für diese Ergänzung wird der Unikatsbefehl SCHREIBEN einen Alias erhalten: ERWEITERN (so wie UNTERSUCHEN ein Alias für LESEN ist). Dadurch kann der Code von ERSCHAFFEN einfach bleiben. Dadurch, dass ERWEITERN nach ERSCHAFFEN ausgeführt wird, kann man in der selben Runde gleich die gewünschte Größe erschaffen.
ERWEITERN x 1 erhöht die Größe der Standarte x um 1, indem erneut 1 Gold und die jeweilig benötigten Trophäen für die Erweiterung verbraucht werden. Mit höherem Juwelierskunst-Talent kann die Erweiterung auch stärker ausfallen. Idee: Das benötigte Juwelierskunst-Talent könnte an die Größe gekoppelt sein - für Größe 2 braucht man Juwelierskunst 2, für Größe 3 Juwelierskunst 3 usw.
Durch die Erweiterung vervielfacht sich das Gewicht der Standarte. Die Auswirkung auf "Angemessenheit" ist nicht linear, sondern exponentiell (z.B. verdoppelt sich pro Größenpunkt die maximale Armeegröße; eine Verzehnfachung wäre vermutlich übertrieben.) Was die Basisgröße 1 bedeutet, müsste man noch festlegen. Vielleicht einheitlich 100 Personen, oder je nach Standarte verschieden - eine Greifenstandarte könnte von vornherein beeindruckender sein als eine Bärenstandarte.
Bei Basisgröße B mit Standartengröße S und Armeegröße A wären die Berechnungen wie folgt:
Maximale Armeegröße M = 2^S * (B / 2) (ergäbe Stufen von 100, 200, 400, 800 usw. Personen)
Angemessenheit P = 100 * (M / A) (Prozentwert > 100 würde auf 100 gesetzt).
Effektiver Ruhm = R * P / 100
In der Auswertung sehen die Spieler dann z.B. sowas:
Orkkrieger [ork] von Parteiname [x], 450 Orks.
Träger der Koboldstandarte "Schwarzer Ork", Größe 3. (= NAME und Größe)
Kobolde laufen schreiend davon, wenn sie den Schwarzen Ork schon von weitem erblicken. (= BESCHREIBUNG)
Die Armee der Standarte war bereits in 13 Schlachten siegreich.
Der Besitzer sieht zusätzlich die Anzahl der Siege, Niederlagen, das Alter der Standarte, die Angemessenheit sowie Ruhm und Ehre (also die Zahlenwerte Siege: 13 / Niederlagen: 1 / Alter: 25 Wochen / Angemessenheit: 89% / Ruhm: 0,48 (0,43) / Ehre: 0,36 (= V)).
Auswirkungen von Ruhm und Ehre
Welche Vorteile bringen Standarten nun? Neben dem automatischen Reisen gibt es dazu schon einige Ideen:
- Einheiten der Armee könnten einen TP oder eine Stufe Ausdauer mehr haben. Ein Zugewinn an Waffentalent wäre wahrscheinlich übertrieben.
- Vielleicht bringt die Standarte auch "nur" einen Taktik-Bonus.
- Der Zugewinn von einem Feld Reichweite wäre auch ein mächtiger Bonus.
- Vielleicht könnte die Standarte in einem Kampf, der ohne Taktikrunde stattfände, der Partei mit Standarte trotzdem eine Taktikrunde geben.
- Einheiten erhalten zusätzliche Erfahrungspunkte, solange sie in der Armee sind. Das würde unerfahrene Kämpfer stärker bevorteilen.
Re: Vorschlag: Standarte
Ich finde, dass die Vorteile einer Standarte auf den Kampf beschränkt sein sollten. Der Bonus "ein Feld Reichweite mehr" ist nicht auf Kampf bezogen. Das könnte man einfach missbrauchen: Eine Transporteinheit schließt sich der Standarte an und reist mit Elefanten zwei Regionen statt einer in der Wildnis - doppelte Geschwindigkeit. Dann lieber nur die Bonus-Talentpunkte, die man auch wieder verliert, wenn man die Standarte verlässt. Talente dafür: Taktik, Ausdauer, Waffentalente. Also die "körperlichen" Talente beziehungsweise Kampftaktik. Vielleicht noch Wahrnehmung.
Re: Vorschlag: Standarte
Für mich klingt das alles sehr interessant aber auch ziemlich komplex. zu folgenden Punkten hätte ich noch Anregungen.
+ Ich stelle es mir ernüchternd vor, wenn man endlich eine Standarte hat (oder sie schon lange hat) und dann muss man erweitern, kann aber nicht, weil Komponenten fehlen. Manche Trophäen sind denke ich deutlich einfacher zu bekommen als andere. Ich sehe die Notwendigkeit, dass Standarten nur für eine begrenzte Anzahl Krieger gelten sollen. Aber vielleicht wäre es zweckdienlicher, neben "Größenerweiterungen" auch mehrere Standarten in einem Heer zuzulassen. Damit ließen sich auch verschiedene Standartenarten kombinieren, womöglich gezielte Boni für Waffengattungen umsetzen. Selbstredend könnten Standarten auch anderen Standarten folgen, die Funktion finde ich ziemlich cool.
+ Von der Idee, dass die Standarte ein (wesentliches/wachsendes) Gewicht haben soll, halte ich ehrlich sehr wenig. Ich schätze viele Innovationen hier, die dazu dienen, den Aufwand zum Zug-schreiben zu reduzieren oder das Mikromanagement zu vereinfachen (z.B. Reiche)... und dann machen wir eine Erweiterung, die die Logistik eines Heeres durch schwere Standarten wieder aufwändiger macht? Fördert sowas wirklich den Spielspaß? Wäre es wirklich so "schlimm", wenn das Teil einfach 1 GE wiegt?
+ Mehr Bewegungsweite finde ich bei Standarten / Heeren auch zu mächtig. Ich fände aber dass es hier bei magischen Gegenständen (1 pro Person) durchaus viel Potenzial gibt (Windtotem = Reisegeschwindigkeit, Seheramulette = Wahrnehmung/Spionage, Gürtel für Ausdauer/LP/Tragkraft, usw.)...aber das ist hier nicht das eigentliche Thema
Bevor das umgesetzt wird, würde ich nochmal in Ruhe drüber Schlafen und die Frage stellen, welche Änderungen den Grundgeist des Spiels in die gewünschte Richtung weiterentwickelt und welche eher weniger.
+ Ich stelle es mir ernüchternd vor, wenn man endlich eine Standarte hat (oder sie schon lange hat) und dann muss man erweitern, kann aber nicht, weil Komponenten fehlen. Manche Trophäen sind denke ich deutlich einfacher zu bekommen als andere. Ich sehe die Notwendigkeit, dass Standarten nur für eine begrenzte Anzahl Krieger gelten sollen. Aber vielleicht wäre es zweckdienlicher, neben "Größenerweiterungen" auch mehrere Standarten in einem Heer zuzulassen. Damit ließen sich auch verschiedene Standartenarten kombinieren, womöglich gezielte Boni für Waffengattungen umsetzen. Selbstredend könnten Standarten auch anderen Standarten folgen, die Funktion finde ich ziemlich cool.
+ Von der Idee, dass die Standarte ein (wesentliches/wachsendes) Gewicht haben soll, halte ich ehrlich sehr wenig. Ich schätze viele Innovationen hier, die dazu dienen, den Aufwand zum Zug-schreiben zu reduzieren oder das Mikromanagement zu vereinfachen (z.B. Reiche)... und dann machen wir eine Erweiterung, die die Logistik eines Heeres durch schwere Standarten wieder aufwändiger macht? Fördert sowas wirklich den Spielspaß? Wäre es wirklich so "schlimm", wenn das Teil einfach 1 GE wiegt?
+ Mehr Bewegungsweite finde ich bei Standarten / Heeren auch zu mächtig. Ich fände aber dass es hier bei magischen Gegenständen (1 pro Person) durchaus viel Potenzial gibt (Windtotem = Reisegeschwindigkeit, Seheramulette = Wahrnehmung/Spionage, Gürtel für Ausdauer/LP/Tragkraft, usw.)...aber das ist hier nicht das eigentliche Thema

Bevor das umgesetzt wird, würde ich nochmal in Ruhe drüber Schlafen und die Frage stellen, welche Änderungen den Grundgeist des Spiels in die gewünschte Richtung weiterentwickelt und welche eher weniger.
Re: Vorschlag: Standarte
Ein so deutliches Votum gegen Standarten hatte ich nicht erwartet. Es ist auch mein Anliegen, Standarten kein zu großes Gewicht zu geben. In erster Linie soll es ein stimmungsvolles Feature sein, für auf Kampf fokussierte Einheiten und Spieler, die mit Stil kämpfen wollen. Für die Spieler, die unbedingt Vorteile brauchen, um etwas zu nutzen, gibt es kleine Bonbons. Dass die plötzlich zu Superheldenarmeen mutieren, verbietet sich von selbst. Deshalb modelliere ich die Standarte so Kennzahlen-basiert, ohne direkt mit Boni herumzuwerfen.
An mehrere Standarten als Alternative zu einer großen habe ich noch gar nicht gedacht. Da könnte jede Waffengattung eine eigene erhalten, auch eine schöne Idee. Die Erweiterung kam ja als Vorschlag für Spieler, die gerne rekordverdächtige Armeen auf die Reise schicken und so viele Trophäen sammeln. Aber auch eine kleine Armee, die gerade mal mit Glück und Ausdauer ein paar Greifenfedern erbeuten konnte, soll sich eine Standarte leisten können. Das müssen wir irgendwie zusammenbekommen.
Aber bloß 1 GE pro Standarte - das finde ich zu einfach. Das Ding soll schon ein wenig Mühe machen. Es ist klar, dass da keine 50-GE-Standarten herumgetragen werden können, aber bei 1 GE kann ich auch Amulette an alle verteilen und gut.
An mehrere Standarten als Alternative zu einer großen habe ich noch gar nicht gedacht. Da könnte jede Waffengattung eine eigene erhalten, auch eine schöne Idee. Die Erweiterung kam ja als Vorschlag für Spieler, die gerne rekordverdächtige Armeen auf die Reise schicken und so viele Trophäen sammeln. Aber auch eine kleine Armee, die gerade mal mit Glück und Ausdauer ein paar Greifenfedern erbeuten konnte, soll sich eine Standarte leisten können. Das müssen wir irgendwie zusammenbekommen.
Aber bloß 1 GE pro Standarte - das finde ich zu einfach. Das Ding soll schon ein wenig Mühe machen. Es ist klar, dass da keine 50-GE-Standarten herumgetragen werden können, aber bei 1 GE kann ich auch Amulette an alle verteilen und gut.
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