Früher oder später werden wir nicht umhin kommen, die Karte von Lemuria mit großen neuen Landflächen zu erweitern. Deshalb bitte ich Euch um Eure Meinung dazu - vor allem um herauszufinden, wo wir die Karte erweitern sollen.
Hier geht es primär darum, die bekannte Welt in einer oder mehreren Richtungen zu erweitern. Andere Lösungen wie parallele Welten wären möglich un sind auch schon diskutiert worden, haben aber auch ihre Nachteile.
Neues Land auf der Karte
Re: Neues Land auf der Karte
Ich denke, es wäre an dieser Stelle angebracht über den Sinn von neuer Landmasse nachzudenken. Soll hier Platz für potenzielle neue Spieler entstehen oder den bisherigen Spielern neuer Siedlungsraum geboten werden?
Egal wo und wie die Karte erweitert wird, es werden bei einigen Spielern bestehende Routen zwischen Kernland und Kolonien verlängert, womöglich sogar unterbrochen.
Umgekehrt säßen diese Landmassen dann je nach Lage wohl sehr nahe an den Heimatländern alter / großer Reiche und könnten sehr schnell besiedelt werden. Es wäre jedenfalls darüber nachzudenken, wie man Teile oder alles davon für neue Spieler freihält.
Generell wäre nach meinem Wissen am östlichen Rand noch Platz für einen kleineren Kontinent / größere Inseln, ohne dass man die Karte erweitert.
Egal wo und wie die Karte erweitert wird, es werden bei einigen Spielern bestehende Routen zwischen Kernland und Kolonien verlängert, womöglich sogar unterbrochen.
Umgekehrt säßen diese Landmassen dann je nach Lage wohl sehr nahe an den Heimatländern alter / großer Reiche und könnten sehr schnell besiedelt werden. Es wäre jedenfalls darüber nachzudenken, wie man Teile oder alles davon für neue Spieler freihält.
Generell wäre nach meinem Wissen am östlichen Rand noch Platz für einen kleineren Kontinent / größere Inseln, ohne dass man die Karte erweitert.
Re: Neues Land auf der Karte
Meine Meinung dazu ist bekannt.
Neue Landmassen, die auf der gleichen Karte mit den gleichen Regeln erreicht werden können, ändern am Thema "Siedlungsraum für neue Spieler" gar nichts.
Warum ich das so sehe?
1) Es gibt etablierte Reiche, die offenbar das Ziel verfolgen überall auf der Karte präsent zu sein. Sie verfügen über die Mittel (Schiffe, Silber), um auch große neue Räume rasch zu infiltrieren. Das soll jetzt auch nicht wertend sein. Jeder kann bei dem Spiel - im Rahmen der Regeln - seine Ziele so setzen, wie er will. Das ist ja bewusst offen gelassen und man sollte diesen Reichen ihren "Erfolg" nicht zum Vorwurf machen. Wenn die Spielleitung/die Spielgemeinschaft hier neue Räume für neue Spieler schaffen will, dann müssen die auch durch klar durch Extraregeln geschützt sein. Niemand wird sich freiwillig bzw. zuvorkommend in Zielen beschränken, die er/sie seit über 200 Runden verfolgt.
2) Wenn die Räume so groß werden, dass sie die etablierten Reiche tatsächlich durch schiere Masse überfordern, dann sehe ich eher die Gefahr, dass sich diese beim Versuch der Besiedelung übernehmen und am Versuch verbrennen. Ein ehrgeiziger Spieler kennt nur selten Selbstbeschränkung - sonst wären sie nicht so groß und erfolgreich. Letztlich würde das eher zu einer Verringerung der Spieler führen. Außerdem wäre dann der Raum zwischen den Newbies zu groß.
Ich sehe noch immer "exklusive Taschen" als besten Weg für Neuansiedlungen an. Ob das dann Bereiche auf dieser Ebene sind, die von Chaos umgeben sind und nur über geschützte Portale zugänglich sind, oder ob das parallele Ebenen sind, ist vom Ergebnis her egal. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass für Newbies Räume in der Größe eines Reiches geschaffen werden, die nur für sie zugänglich sind. Nur so kann ein nachhaltiger Aufbau erfolgen, der von niemandem (auch nicht von Reichen mit 300 Runden Vorsprung) zerstört werden kann. [Bei der Gelegenheit könnte man auch über gleiche Startbedingungen für alle Newbies nachdenken, also ein Mustertasche mit immer den gleichen Ressourcen, die allen Neuen zur Verfügung gestellt wird.]
Sicherheit ist eine wesentliche Motivationskraft und Unsicherheit ist meiner Meinung nach das Thema, das Neuzugänge abschreckt.
Alle Beteuerungen zum Trotz ... ein altes Reich kann von einer Runde auf die andere zu einer unaufhaltsamen Bedrohung werden, die alles in ihrem Weg ausradieren kann - einfach weil es das kann. Rollenspielerisch lässt sich dafür immer eine Erklärung fingieren.
Von diesen "exklusiven Taschen" führen geschützte Portale auf den Hauptkontinent. Nur der Besitzer der Tasche kann das zugehörige Portal verwenden. Man kann auch alle Portale an einem Ort enden lassen. Das wäre dann vielleicht eine NPC-Stadt (vielleicht Sillonfurt oder besser Teyekil, weil dort ist mehr Platz).
Und für alle etablierten Spieler, die auf der Suche nach neuen Ufern sind, wären Parallelwelten mit größerem Schwierigkeitsgrad durch aggressivere und mächtigere Monster eine Herausforderung. Dann muss man vielleicht nicht mehr den letzten öden Flecken am Hauptkontinent einnehmen, wenn es interessantere Optionen gibt. Auch das kann auf der gleichen Ebene und mit dem Schiff erreichbar sein, wenn es programmiertechnisch einfacher ist.
Mehr vom Gleichen wäre meiner Meinung nach eine vertane Chance.
Neue Landmassen, die auf der gleichen Karte mit den gleichen Regeln erreicht werden können, ändern am Thema "Siedlungsraum für neue Spieler" gar nichts.
Warum ich das so sehe?
1) Es gibt etablierte Reiche, die offenbar das Ziel verfolgen überall auf der Karte präsent zu sein. Sie verfügen über die Mittel (Schiffe, Silber), um auch große neue Räume rasch zu infiltrieren. Das soll jetzt auch nicht wertend sein. Jeder kann bei dem Spiel - im Rahmen der Regeln - seine Ziele so setzen, wie er will. Das ist ja bewusst offen gelassen und man sollte diesen Reichen ihren "Erfolg" nicht zum Vorwurf machen. Wenn die Spielleitung/die Spielgemeinschaft hier neue Räume für neue Spieler schaffen will, dann müssen die auch durch klar durch Extraregeln geschützt sein. Niemand wird sich freiwillig bzw. zuvorkommend in Zielen beschränken, die er/sie seit über 200 Runden verfolgt.
2) Wenn die Räume so groß werden, dass sie die etablierten Reiche tatsächlich durch schiere Masse überfordern, dann sehe ich eher die Gefahr, dass sich diese beim Versuch der Besiedelung übernehmen und am Versuch verbrennen. Ein ehrgeiziger Spieler kennt nur selten Selbstbeschränkung - sonst wären sie nicht so groß und erfolgreich. Letztlich würde das eher zu einer Verringerung der Spieler führen. Außerdem wäre dann der Raum zwischen den Newbies zu groß.
Ich sehe noch immer "exklusive Taschen" als besten Weg für Neuansiedlungen an. Ob das dann Bereiche auf dieser Ebene sind, die von Chaos umgeben sind und nur über geschützte Portale zugänglich sind, oder ob das parallele Ebenen sind, ist vom Ergebnis her egal. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass für Newbies Räume in der Größe eines Reiches geschaffen werden, die nur für sie zugänglich sind. Nur so kann ein nachhaltiger Aufbau erfolgen, der von niemandem (auch nicht von Reichen mit 300 Runden Vorsprung) zerstört werden kann. [Bei der Gelegenheit könnte man auch über gleiche Startbedingungen für alle Newbies nachdenken, also ein Mustertasche mit immer den gleichen Ressourcen, die allen Neuen zur Verfügung gestellt wird.]
Sicherheit ist eine wesentliche Motivationskraft und Unsicherheit ist meiner Meinung nach das Thema, das Neuzugänge abschreckt.
Alle Beteuerungen zum Trotz ... ein altes Reich kann von einer Runde auf die andere zu einer unaufhaltsamen Bedrohung werden, die alles in ihrem Weg ausradieren kann - einfach weil es das kann. Rollenspielerisch lässt sich dafür immer eine Erklärung fingieren.
Von diesen "exklusiven Taschen" führen geschützte Portale auf den Hauptkontinent. Nur der Besitzer der Tasche kann das zugehörige Portal verwenden. Man kann auch alle Portale an einem Ort enden lassen. Das wäre dann vielleicht eine NPC-Stadt (vielleicht Sillonfurt oder besser Teyekil, weil dort ist mehr Platz).
Und für alle etablierten Spieler, die auf der Suche nach neuen Ufern sind, wären Parallelwelten mit größerem Schwierigkeitsgrad durch aggressivere und mächtigere Monster eine Herausforderung. Dann muss man vielleicht nicht mehr den letzten öden Flecken am Hauptkontinent einnehmen, wenn es interessantere Optionen gibt. Auch das kann auf der gleichen Ebene und mit dem Schiff erreichbar sein, wenn es programmiertechnisch einfacher ist.
Mehr vom Gleichen wäre meiner Meinung nach eine vertane Chance.
Re: Neues Land auf der Karte
Neues Land für etabierte Reiche:
Ich sehe das wie Rothar, etablierte Reiche werden neues Land sehr schnell erkunden, besetzen und besiedeln können. Ziel meiner Frage war auch den Bedarf dafür zu formulieren. Eine Erweiterung von Lemuria Alpha z.B. würde diesen Zweck (und nur diesen) erfüllen. Jede Erweiterung an dieser Geburtsstelle von Lemuria wird keinem Neuling nutzen, sondern ausschließlich den ältesten Reichen dienen.
Neues Land für junge Reiche
Wenn die Rede von "Taschen" ist, denke ich sehr schnell an andere Ebenen, rollenspielerisch vielleicht schöner vorstellbar als fliegende Inseln/Städte. Neben der Sicherheit, die sie bieten, bin ich allerdings skeptisch, wie sie langfristig attraktiv sind ohne Einbettung in die Weltkarte und Möglichkeit Nachbarn zu haben. Speziell die Frage, wie man mit dem Eintrittsportal und der Umgebung davon auf der Karte umgeht ist zentral.
Alternativ könnte man das Gebiet von Neuen Reichen auch mit einer magischen Barriere oder einem Nebel belegen, der Fremden/alten Reichen den Zutritt verweigert bzw. Schaden zufügt.
Ich sehe das wie Rothar, etablierte Reiche werden neues Land sehr schnell erkunden, besetzen und besiedeln können. Ziel meiner Frage war auch den Bedarf dafür zu formulieren. Eine Erweiterung von Lemuria Alpha z.B. würde diesen Zweck (und nur diesen) erfüllen. Jede Erweiterung an dieser Geburtsstelle von Lemuria wird keinem Neuling nutzen, sondern ausschließlich den ältesten Reichen dienen.
Neues Land für junge Reiche
Wenn die Rede von "Taschen" ist, denke ich sehr schnell an andere Ebenen, rollenspielerisch vielleicht schöner vorstellbar als fliegende Inseln/Städte. Neben der Sicherheit, die sie bieten, bin ich allerdings skeptisch, wie sie langfristig attraktiv sind ohne Einbettung in die Weltkarte und Möglichkeit Nachbarn zu haben. Speziell die Frage, wie man mit dem Eintrittsportal und der Umgebung davon auf der Karte umgeht ist zentral.
Alternativ könnte man das Gebiet von Neuen Reichen auch mit einer magischen Barriere oder einem Nebel belegen, der Fremden/alten Reichen den Zutritt verweigert bzw. Schaden zufügt.
Re: Neues Land auf der Karte
Wie ich schon sagte - es geht hier nicht um Alternativen zum Neuland, sondern darum herauszufinden, wo das Neuland entstehen darf. Das ist die einzige Möglichkeit, ohne große Neuprogrammierung Platz zu schaffen. Damit sind die Ideen von Taschen und Ebenen nicht verworfen. Und wenn es darum geht, dem Expansionstrieb Einhalt zu gebieten, dann erhalten die Altparteien eine Sperre auf dem Neuland und können da nicht rekrutieren, bauen oder wirtschaften. Oder es gibt eine Mauer aus Chaos um das Neuland herum, dazu bräuchte es nicht einmal neuen Programmcode.
Rothars und Rogolans Antworten werte ich als "nirgendwo Neuland". Damit sind wir jetzt bei zwei Umfrage-Antworten mit jeweils verschiedener Auswahl und zwei Mal "nichts", wobei Rogolan anfangs "Osten" genannt hat. Dort sehe ich auch am ehesten Platz für einen neuen Kontinent.
Rothars und Rogolans Antworten werte ich als "nirgendwo Neuland". Damit sind wir jetzt bei zwei Umfrage-Antworten mit jeweils verschiedener Auswahl und zwei Mal "nichts", wobei Rogolan anfangs "Osten" genannt hat. Dort sehe ich auch am ehesten Platz für einen neuen Kontinent.
Re: Neues Land auf der Karte
In Ordnung. Dann bin ich auch für Osten und Neuer Kontinent.
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